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„Montag: Zahlenland, Dienstag: Würzburger, Mittwoch: … und wo bleibt die Selbstbildung?“ |
Aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung und aus der Lernpsychologie haben unser Bewusstsein geschärft, dass Bildung des Kindes immer ein aktiver Prozess der Selbstbildung des Kindes ist.
Welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse für die pädagogische Praxis? Wie kann die Lernfreude des Kindes und seine lernmethodische Kompetenz unterstützt werden? Erzieherinnen und Erzieher stehen dabei im Spannungsfeld der unterschiedlichsten Erwartungen und Anforderungen: In den Teams werden wertvolle Diskussionen darüber geführt, wie viele Angebote und Projekte den Tages- und Wochenrhythmus der Kindertagesstätte leiten und wie viel Zeit für das selbst bestimmte Forschen und Experimentieren der Kinder bleiben sollte. In diesen Seminartagen möchte ich auf Grundlage der Bildungs- und Erziehungsempfehlungen RLP eine Orientierungshilfe anbieten:
Es werden Fachimpulse zu den wichtigsten aktuellen Erkenntnissen aus der Lern- und Hirnforschung aufgefrischt und auf Ihre Bedeutung hinsichtlich des Kindergartenalltags überprüft.
Folgende Fragestellungen und Themen stehen im Mittelpunkt:
- Welche besonderen Interessen und Bedürfnisse haben Jungs und Mädchen im unterschiedlichen Entwicklungsalter?
- Wie eignen sich Kinder neues Wissen an und welche Bedingungen brauchen sie dazu?
- Welche Bildungsbereiche sind in der Kindertagesstätte von Bedeutung?
- Wie schaffen wir die Balance zwischen pädagogischen Impulsen, Angeboten und Projekten und dem freien Experimentieren der Kinder?
- Wie können Erzieherinnen und Erzieher in ihrer professionellen Haltung an Sicherheit gewinnen und ihr Bildungskonzept nach Außen transparent machen?
- Reflexion der Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis
| Termin/Ort |
24. und 25.09.2012, 9.00 bis 16.00 Uhr Ort: : Ingelheim |
| TN-Beitrag |
80,- € für TeilnehmerInnen aus RLP 120,- € für TeilnehmerInnen aus anderen Bundesländern |
| Referentin | Elke Zinn-Spies |
